Warum Datenmanagement
Als Datenmanagement bezeichnen wir alle organisatorischen und technischen Maßnahmen, die für die Sicherstellung der notwendigen Verfügbarkeit und Abstimmung von Unternehmensdaten erforderlich sind. Einheitliches Datenmanagement ist die Grundlage für die Umsetzung einer erfolgreichen Informationsverwaltung (Information Lifecycle Management ILM).
Daten sind heutzutage die Basis fast aller Geschäftsprozesse. Sie werden im Marketing ebenso gebraucht wie in der Produktentwicklung, in der Fertigung und Logistik ebenso wie in der Finanzbuchhaltung, für die Kommunikation oder zur Entscheidungsunterstützung.
Für ein Unternehmen ist es deshalb wichtig, jederzeit den Überblick über seine Daten zu haben, Datenströme reibungslos durch verschiedene Applikationen zu leiten sowie Zugriffe, Nutzung und Verarbeitung der Daten – sei es durch menschliche Anwender oder durch Applikationen – sicher zu kontrollieren und zu dokumentieren.
Das ist eine steigende Herausforderung, denn die Summe eingehender Daten im Unternehmen verdoppelt sich etwa alle zwei Jahre, sodass es für Organisationen immer schwieriger wird, diese Daten auch sinnvoll einzusetzen und zu verarbeiten.
Neben den steigenden Datenvolumen steigt in den meisten IT-Architekturen auch die Komplexität kontinuierlich an. Auch die historischen Daten sollen oder müssen ja meist weiterhin – zumindest in ausgelagerten Archiven – zur Verfügung stehen.
Effizientes Datenmanagement kann hierbei für reibungslose Prozesse (Business Continuity), die Grundlage für gesicherte Entscheidungen, sorgen und so das Fundament für Wachstum und Erfolg des gesamten Unternehmens sichern.

