26.11.2007: Rekordverdächtig: Regierung in London verliert 25 Millionen Datensätze

Rekordverdächtig: Regierung in London verliert 25 Millionen Datensätze

Eine neue Datenpanne sorgt nicht nur bei Datenschützern für Kopfschütteln: Die britische Regierung hat zwei CDs mit sensiblen Daten von 25 Millionen Briten verloren. Mit der EMA® Archive Appliance hätte die Verantwortlichen dort nun eine Sorge weniger.

Es vergeht keine Woche ohne neuen Datenskandal. Betroffen diesmal ist die britische Steuerbehörde. Die wollte vergangen Oktober äußerst sensible Daten von 25 Millionen Kindergeldempfängern auf zwei CDs per Hauspost verschicken. Die beiden CDs mit den Daten erreichten jedoch nie ihren Bestimmungsort und sind seither verschollen. Das berichtet die Online-Ausgabe der Tagesschau.

Auch wenn es sich bei den Datensätzen nur um Kopien handelt, wächst sich die Angelegenheit nun zum handfesten Skandal für die britische Regierung aus. Denn die Daten sind ungeschützt und öffnen so Missbrauch Tür und Tor. Und eben den fürchten die Briten ganz besonders, weshalb sie mehrheitlich die zentrale Speicherung von persönlichen Daten ablehnen.

Einmal mehr unterstreicht der Skandal damit die Notwendigkeit von Verschlüsselungstechnologien als unverzichtbaren Baustein in der elektronischen Datenhaltung und -verwaltung. Ein Problem, das sich für EMA®-Anwender aufgrund des ausgeklügelten Sicherheitskonzepts der Appliance überhaupt nicht stellt. Denn selbst wenn Daten hier verlorengehen, sind sie durch ein sicheres Verschlüsselungsverfahren vor unbefugtem Zugriff geschützt.